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Mit Verlaub
10.09.13


Der Ohrlaub, Uhrlaub, für einige auch Urlaub, ist vorbei; die Wahl wird nun vorübergehend geschlachtet, voll ist jeder Pfosten mit den „Bla-Bla-katen“. Keep it simple and stupid scheint Devise genug. Wieso gibt’s beim Wahl-O-Mat eigentlich nicht die Frage, ob man gegen den Einsatz von Laubbläsern ist? Seltsam. Na ja, in Kürze verstummt auch dieser Rausch im Blätterwald wieder, die PappkameradInnen verschwinden in der Versenkung des Parlaments und fertig ist die Laube.
Apropos, die größte Aufmerksamkeit erreicht ein Meteorit tatsächlich dann, wenn er verschwindet, erst beim Verglühen leuchtet er. Ein sichtbarer Wermutstropfen im Wehmut-Wein.
Wir werden für kurz oder lang unsere Marginalie einwecken, bei nur noch 1,479 Mio Lesern pro Artikel muss die Reißleine gezogen werden und ein Glücksraten wegen der Klickraten und der Lesegewohnheiten einsetzen. Vielleicht probieren wir mal den Gehirn-Reset mit einem Ohrstäbchen oder schwafeln pappnasal einen Gegenüber in die Gewußtlosigkeit oder bringen uns mit Vernunft um den Verstand oder facebooken Seichtes, Schlüpfriges, Zinnloses für die Gefällt-mir-Drückerkolonne und lassen uns wohlfeil den dicken Daumen zeigen(?) Alles noch nicht sprücheklopferreif. Wo und wann möglich, gehen wir den Dingen vorerst auf den kalten Grund und nehmen ein Blatt vor'n Mund.

Für ganz Neugierige: Mit einer Münze hier ▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒ kratzen und man findet kollateralnützlich heraus, wann die nächste Marginalie erscheint. Und bis dahin werden wir modern – je nachdem wie man modern nun intoniert...











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