DIE AKTIVISTENGEDANKENGUTDIE GESTALTENRAT & TAT





Ende & Anfang
20.04.11


Wer kennt das nicht, man liegt abends im Bett und möchte eilig einschlafen, der Vorhang fällt, aber das Licht hinter den Lidern will und will nicht ausgehen. Der Tag läuft nochmals im flashigen Daumenkino durch...

 ‚Verdammt, schafft die Druckerei den kurzfristigen Liefertermin oder drücken sie sich, drucksen rum?’ ‚Boah, der erste Entwurf ein Treffer, seltsam, bislang hatte XY immer was zu brotzeln.’ ‚Sind Twitter, Facebook und das Xing-Ding tatsächlich der sozialvernetzende Bringer, wie’s ihre Apologeten mystifizieren?’ ‚Wenn der Typ uns an den anderen Typen als Werbeagentur weiterempfiehlt, das wäre typisch erfreulich.’ ‚Wie macht man’s richtig - im Winter die Kaltakquise? Und was ist im Sommer? Ins Cafè setzen und neben den aufgebahrten Yuppies seine Dienste anpreisen?’ ‚Akquiriert man besser mit Sieger- oder gewinnendem Impetus?’ ‚Meinte die Sonne heute uns? Scheint so.’

Der tagesendliche, bewegende Blick in den Rückspiegel. Aber irgendwann dämmert man weg und schafft es nicht mal mehr, den brisanten Gedanken zu Ende zu de...

Nun gut, machen wir uns für heute klammheimlich aus dem Feinstaub und greifen vorübergehend nach den Sternen, den nebulös staubigen. Und träumen von morgen.











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