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		<title>Die Aktivisten - News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 11 Aug 2010 13:56:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Stein des Anstoßes</title>
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			<description>Wir rollen gewiss nicht den Stein der Weisen bergauf und dennoch ist es schon irgendwie eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir rollen gewiss nicht den Stein der Weisen bergauf und dennoch ist es schon irgendwie eine Sisyphosarbeit, sich über einen längeren Zeitraum als Möglich-Macher in Sachen Werbung&nbsp;zu behaupten. Nein, keine Bestrafung wie bei Sisyphos, da sich die meisten Mühen lohnen, nicht nur finanziell. Und die sich nicht lohnen, erledigen wir oft trotzdem, weil wir Freude an der Arbeit haben bzw. uns einen Spaß daraus machen.</p>
<p class="bodytext">Bergsteiger wissen das; ist man oben, kommt mitunter der Höhenrausch, die Erhabenheit über vorherige Zweifel, das momentane&nbsp;Obenauf-Glück, das Gefühl, über den Dingen zu stehen, ein Gefühl, das benommen macht. Deswegen ist die Maxime, uns auch in Hoch-Zeiten zu erden, um bei Tief-Schlägen nicht völlig bedeppert dazustehen. Die Frage, die wir immer mal wieder beantworten müssen – Warum wir als Agentur&nbsp;nicht personell wachsen? –&nbsp; erwidern wir meistens mit ebendiesem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qebFuUmw6RY" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Warum?</a> – das erscheint für den Moment Antwort genug zu sein...</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stars &amp; Sterne</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=47&#38;cHash=c43b05093f84aa0736dae6bffe168fe4</link>
			<description>Heinz Strunk würde es wahrscheinlich mit EIN WAHNSINN DAS ALLES! kommentieren. Und dabei hätte er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heinz Strunk würde es wahrscheinlich mit EIN WAHNSINN DAS ALLES! kommentieren. Und dabei hätte er nicht mal so&nbsp;Unrecht. In wenigen Tagen beginnt die Fußball WM – mehr nicht. Mehr nicht? Selbst wenn man wollte, diesem Spektakel wird sich niemand entziehen können. Nichts gegen attraktiv gespielten Fußball, der Zuschauer und Akteure begeistert und emotionalisiert, doch das flankierende Gedöns mit albernem Merchandising und Rambazamba macht dann doch viele verdrießlich.</p>
<p class="bodytext">Die Werbemaschinerie läuft unterdessen&nbsp;auf Hochtouren; Medien, Unternehmen und all die anderen, die sich Image- und Verkaufsförderung&nbsp;– oder&nbsp;was auch immer&nbsp;–&nbsp;&nbsp;davon versprechen, versuchen anzuflanschen und im&nbsp;dröhnenden Vermarktungsorchester mit auf die Pauke zu hauen. Vieles, aber nicht der Ball wird flach gehalten.  Nicht nur der Fan mit Fun soll BallaBalla werden. Statements, Spots, Verpackungen, Plakate, Anzeigen – das volle Programm; überall &nbsp;Bälle, Wimpelchen, Gewinnertypen, und&nbsp;die kassieren&nbsp;nicht wenig Zaster für ihr kommerzielles Statistendasein. Manch Testimonial wird so oft verballackert, dass es einen schon wundert, wenn überhaupt noch Zeit für Fußball bleibt.</p>
<p class="bodytext">Dabei sein, so scheint es, ist alles; ob ein talent-&nbsp; und geistloser Witz(ko)bold für einen Elektronik-Markt mit DAS IST MEIN WM-LADEN! überzeugen soll oder ein großer Autohersteller schwadroniert DER&nbsp;4. STERN FÜR DEUTSCHLAND – ach kommt, das ist doch dünnes Gebäck, furztrocken noch dazu.&nbsp;Meistens würgt es, als dass es in gewollter Absicht wirkt. </p>
<p class="bodytext">Deutschland hat allerhand Sterne, in klarer Nacht sieht man nicht nur drei und erhofft sich einen vierten, wer will, könnte mit Staunaugen Unmengen, sogar einen Großen und Kleinen Wagen entdecken, ohne ihn gleich kaufen zu sollen oder zu müssen. Aber wer dennoch möchte, hier wäre&nbsp;ein Tipp:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.sternwarte-hagen.de/index.html?/sternp/sternp.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Nach&nbsp;den Sternen greifen.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 30 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Scheibe abschneiden</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=44&#38;cHash=bdce562348c6d0906eea3e7c7e98bddf</link>
			<description>Heutzutage werden die Geisteswissenschaften oft als 'brotlose Kunst' gebrandmarkt. Völlig zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heutzutage werden die Geisteswissenschaften oft als 'brotlose Kunst' gebrandmarkt. Völlig zu Unrecht! Hier eine Begebenheit aus der griechischen Antike, die sich so in etwa zugetragen hat; von Werbeagenturen war seinerzeit übrigens noch nichts bekannt...</p>
<p class="bodytext">Platon hielt einen Vortrag über seine Ideen und formte dabei Begriffe wie 'Tischheit' und 'Becherheit'. Diogenes befragte ihn danach und bemerkte, dass er zwar Tisch und Becher sähe, aber eine 'Tischheit'(?), das überforderte ihn. Platon erwiderte, &quot;Augen, mit denen man Tisch und Becher sieht, hast du zwar, aber Verstand, mit dem man 'Tisch- und Becherheit' erkennt, muss noch entwickelt werden.&quot;</p>
<p class="bodytext">Ein Auftraggeber sucht im Idealfall Werbeagenturen, die ihn, seine Prozesse, Produkte und Zielgruppen verstehen,&nbsp;visuell bzw. verbal&nbsp;übersetzen und entsprechende Adressaten&nbsp;erreichen können. Erst durch den Blick für’s Ganze entstehen wirkungsvolle kommunikative Kriterien. Für gute Werbung bedarf es Generalisten. Diesen Anspruch stellen wir an uns und diesem stellen wir uns. Meistens ganz gut sogar.</p>
<p class="bodytext">Und&nbsp;was hat jetzt die altehrwürdige Dame Philosophie damit zu tun? Wenn man es schafft, sich der wolkigen Begrifflichkeiten zu entledigen, Komplexitäten zu durchblicken,&nbsp;Information mit Inspiration paart, ja&nbsp;dann kann auch Werbung leichtfüßig, zweckmäßig, sinnvoll und erhellend daher kommen. So einfach ist das Komplizierte. Diese Herausforderung&nbsp;ist unser täglich Brot.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Fiat lux!;&nbsp;Diogenes hätte vielleicht sogar gesagt: &quot;Geh mir aus der Sonne Wolke!&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinner haben meistens gut lachen</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=46&#38;cHash=a3d848c8a379110a435b5f739c44cd52</link>
			<description>Vom alten Sokrates ist sinngemäß die Aussage überliefert: 'Wer weiß, dass er nichts weiß, weiß...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom alten&nbsp;Sokrates ist sinngemäß die Aussage überliefert: 'Wer weiß, dass er nichts weiß, weiß immer noch mehr als der, der nicht weiß, dass er nichts weiß.' Understatement pur, irgendwie sympathisch der antike Haudegen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Man weiß so wenig. Manchmal wüsste man schon gern, wie Entscheidungen, z. B. bei Pitches zustande kommen. Als Sportler ist einem der Wettbewerb ja nicht unbekannt, man freut sich über die Nominierung/Teilnahme, bereitet sich vor, gibt dann zumeist sein Bestes. Bei Ausschreibungen und Angebotsabgaben ist es ähnlich, es gibt eben nur einen feinen&nbsp;Unterschied; im Gegensatz zum sportlichen Wettkampf, gewinnt beim Pitch nur der Erste, alle anderen bleiben ernüchterte Loser, bisweilen sogar mit beträchtlichem Aufwand. Und baut man hier noch&nbsp;eine selbstmotivierende Erwartungshaltung auf, könnte diese im ungünstigen Fall bitter enttäuscht werden, wenn andere BESSER, BILLIGER, BEQUEMER waren.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Und zwangsläufig kommt irgendwann die alte Nummer, ob man sich als Optimist oder Pessimist begreift(?)&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Siehst Du dort den Bierkasten? Meinst Du den da, der halbvoll mit leeren Flaschen ist?</p>
<p class="bodytext">Man weiß so wenig...</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von Mäusen und Menschen</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=45&#38;cHash=b819518b4116fc2d425371fd9d0b4f5f</link>
			<description>Gut, schreiben wir mal eine Tiergeschichte, und die so, wie uns der Schnabel gewachsen ist. Es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gut, schreiben wir mal eine Tiergeschichte, und die&nbsp;so, wie uns der Schnabel gewachsen ist. Es gibt Aufträge, da ist mitunter der Wurm drin... </p>
<p class="bodytext">Angenommen, ein Kunde möchte von uns ein Logo entworfen haben. In der Regel präsentieren wir mindestens drei Entwürfe mit den jeweiligen grafischen Vorläufern, um einen Reifeprozess, einen Werdegang zu visualisieren. Jetzt möchten wir niemanden eine Bären aufbinden und behaupten, dass bei solcherart Kreation nur objektive Kriterien greifen. Genau hier liegt der Hase aber im Pfeffer. Des Kunden subjektives Empfinden versucht man bereits im Briefing zu erkunden; auch er möchte ja nicht die Katze im Sack kaufen. </p>
<p class="bodytext">Kunde: „Entwerfen Sie erst mal was Schönes, dann entscheiden wir uns schon.“ Nachtigall, ick hör dir trapsen. So etwas führt im schlimmsten Fall dazu, dass man nach dem&nbsp;dritten Entwurf befürchtet, zwei weitere kreieren zu müssen und auch nach dem&nbsp;sechsten und&nbsp;siebten seine Schäfchen längst noch nicht im Trockenen wähnen kann. Mittlerweile hat das Pferd schon vor die Apotheke gekotzt und bei Entwurf 12 ist man grafisch wieder beim ersten Entwurf angelangt. Kunde: „Na also, warum nicht gleich so.“ Uff, noch mal Schwein gehabt bzw. mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. </p>
<p class="bodytext">Es soll sogar schon vorgekommen sein, dass&nbsp;überhaupt kein neues Logo entstand – allerdings möchten wir hier aus einer Mücke keinen Elefanten machen. Heute kräht danach auch kein Hahn mehr. </p>
<p class="bodytext">Packen wir den Stier also bei den Hörnern und schreiben auf, wo der Hase lang läuft bei einer professionellen&nbsp;Logo-Gestaltung:</p>
<p class="bodytext">• Die Simplizität in der Komplexität (Lieber den Spatz in der Hand...)</p>
<p class="bodytext">• Die Differenzierbarkeit (Der Hecht im Karpfenteich)</p>
<p class="bodytext">• Der Wiedererkennungswert (Bekannt wie ein bunter Hund)</p>
<p class="bodytext">• Die Zeitlosigkeit (Täglich grüßt das Murmeltier)</p>
<p class="bodytext">• Die Funktionalität (Das beste Pferd im Stall)</p>
<p class="bodytext">• Die assoziative Wirkung (Das ist des Pudels Kern)</p>
<p class="bodytext">Werden diese Grundregeln im Design&nbsp;berücksichtigt, könnte ein Alpha-Tier in der Logo-Population&nbsp;entstehen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein tierisch gutes Logo ist beispielsweise das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:WWF_Logo.svg" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >WWF-Symbol</a>. Oder der Nike Swoosh, gleichwohl man einem (fast) geschenkten Gaul ja nicht ins Maul schauen sollte. Nur <a href="http://www.designguide.at/nike-logo.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >35 Mäuse</a> für so einen Platzhirsch, das ist saustark, da beißt die Maus keinen Faden ab!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wein achten</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=43&#38;cHash=03b1438ae33f3c20939cd3020da12c6e</link>
			<description>Mal ehrlich, trinkt man nun Wein, weil man glaubt, darin fände man die Wahrheit? Oder aber weil...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mal ehrlich, trinkt man nun Wein, weil man glaubt, darin fände man die Wahrheit? Oder aber weil einen danach dürstet? Weil die kleinen Freuden des Lebens durch dieses Vergrößerungsglas besonders verlockend wirken? Nein. Doch wohl eher, weil Weinachten ist...</p>
<p class="bodytext">Nicht mehr lange und für 2009 wird die Reset-Taste gedrückt, manche werden das erstaunt mit &quot;schon&quot;, andere gelähmt mit &quot;erst&quot; konstatieren - je nachdem, wie man die letzten Monate zerlebt hat. Flugs sind gute Vorsätze zurecht gelegt und werden bald&nbsp;zum Besten gegeben. Vorerst&nbsp;möchten wir mal die der vergangenen Jahre weiter führen. </p>
<p class="bodytext">Ohne Schulter- und Schenkel klopfende Selbstbeweihräucherung werden wir noch die letzten Messen im Dezember singen und uns &quot;zwischen den Jahren&quot; vorübergehend in den Standby-Modus verabschieden: Zeit für umständliche Gedanken; schokobraunen Hohlkörpern Bisswunden zufügen; Pläne schmieden – dabei planen, nicht planieren und die paar magischen&nbsp;Momente genießen, bei denen der Alltag über sich hinaus wächst – auch wir schicken unsere Wimpern wunschwärts, vielleicht sogar bei einem Glas Wein.</p>
<p class="bodytext">Wir wünschen allen Besuchern unserer Internetseiten noch angenehme Tage auf der Zielgeraden dieses Jahres, eine besinnliche Weihnacht und einen viel versprechenden Beginn 2010. Prosit!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir scheuen keine Mühe</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=42&#38;cHash=6d1d92d8849b183bdbfb877b847a3eb8</link>
			<description>Zugegeben, in Steve Jobs Schöpfungen finden sich - zumindest beim Design – wenige Rohrkrepierer....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zugegeben, in Steve Jobs Schöpfungen finden sich - zumindest beim Design – wenige Rohrkrepierer. Hier wurden und werden Akzente gesetzt, Trends, Unterscheidungskriterien und Alleinstellungsmerkmale markiert. Apple ist Sinnbild für erfolgreiches Marketing. Zum Erfolg gehört neben dem Produkt-Sein eben auch der verkaufsfördernde Schein. Zum selbigen gehört ein kreativer Aufmacher, eine prägnante visuelle Aussage – eben das Gelbe vom Ei.</p>
<p class="bodytext">Nicht nur bekennende Apfelbeißer wissen um das Repertoire; iPod, iTunes, iMac, iPhone – wie wär’s denn mal mit einem iCatcher?</p>
<p class="bodytext">Ein optisches Flagschiff empfehlen auch wir unseren Kunden. Neben Logo und leistungsbeschreibenden Bildern, sollte sich im Erscheinungsbild ein Motiv multifunktional über einen geeigneten Zeitraum etablieren: Für Anzeigen, Broschüren-Titel, Homepage, Plakate etc. Dieser so genannte Eye-Catcher muss für ein Unternehmen / Unternehmung kennzeichnend sein, auf abstrahiertem oder direktem Weg.</p>
<p class="bodytext">Dass diese Konzeptmotive in den meisten Fällen mehr als improvisierte Basteleien oder gekaufte Fotomotive sind, liegt auf der Hand. Dementsprechend ist auch der kreative und letztlich finanzielle Aufwand.</p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns über jeden Auftraggeber, der überzeugt sagt: WIR BILLIGEN DIE KOSTEN. – und hierbei nicht meint, die Kosten verringern zu müssen.</p>
<p class="bodytext">Scheuen Sie keine Kosten, zumindest hier nicht, es dürfte sich lohnen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn einem Hören und Sehen vergeht</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=41&#38;cHash=3fa4ab20a23d0971b0473ec96dd48fa6</link>
			<description>Selbstreflektierend stellen wir uns immer mal wieder die Frage: Ist Werbung tatsächlich relevant?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Selbstreflektierend stellen wir uns immer mal wieder die Frage: Ist Werbung tatsächlich relevant? Für uns schon, wir leben ja davon. Hhm, aber sonst? Ein JEIN trifft’s sicher am ehesten. Werbung wird über- und unterschätzt gleichermaßen. Wichtig ist, wie sie gemacht ist und ob sie beim Adressaten auf eine empfangsbereite Antenne trifft und der kommunikative Transfer Wohlwollen auslöst.</p>
<p class="bodytext">Der Alltag ist strotzend voll davon, Werbung hat im übertragenen Sinn viele Gesichter: Mit versteckender Maske, kaschierendem Make up, uncharmanten Tränensäcken, reizvollen Falten, leuchtenden Augen, interessanter Mimik, sinnlichen Konturen – Werbung kommt als verführerische Schönheit, manchmal aber auch als billig aufgedonnerte Hure daher. Solange sie auffällig ist, rechtfertigt der Zweck jedes Mittel, könnte man meinen. Ist das wirklich so? Mitunter konterkariert Werbung die Zielstellung, wenn sie zu platt und unauthentisch vermittelt wird.</p>
<p class="bodytext">Wie man die Botschaften am besten gestaltet oder gestaltet hätte, weiß man nicht mal immer im Nachhinein. Die goldene Regel „Keep it simple and stupid!“ oder wie es F. Beigbeder in seinem Buch 99 Franc formuliert: „Vermeide es bei der Werbung die Leute für dumm zu verkaufen, aber vergiss nie, dass sie es sind.“ suggeriert ja unterschwellig eine <a href="http://community.zeit.de/user/locus-control/beitrag/2009/08/02/die-dummheitsvermutung" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Schwachköpfigkeit</a> der Rezipienten. OK, jetzt hat keine Werbeagentur einen besonderen Bildungs- oder Verdummungsauftrag, sondern unterstützt den Auftraggeber in Verkaufsförderung und Imagegewinn, aber eine Mündigkeit, Urteilskraft und eine intellektuelle Empfänglichkeit sollte bei der Mehrheit vorausgesetzt werden. Uns fabelt man immer mal wieder „Verkopftheit“ in der strategischen Herangehensweise an, zu der wir uns bekennen – solange sie wirkt...</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf die Zunge gebissen</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=40&#38;cHash=a3fb085988a10f3ddd484398c71605be</link>
			<description>Eine Beurteilung in GUTE oder SCHLECHTE Werbung wird immer subjektiv bleiben, da Vorstellungen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Beurteilung in GUTE oder SCHLECHTE Werbung wird immer subjektiv bleiben, da Vorstellungen, Geschmäcker und Mentalitäten, Aversionen und Affinitäten hier eine erstaunliche Bandbreite aufweisen. Es gibt so viele Wahrheiten, wie es Sichten auf die Dinge gibt. Das macht Kommunikation in gewisser Weise reizvoll, manchmal aber auch Zähne knirschend...</p>
<p class="bodytext">Setzt man sich auf einen zahnärztlichen Behandlungsstuhl hat man entweder Probleme oder man will diesen mit einer Prophylaxe begegnen. Jedenfalls begibt man sich vertrauensvoll in die Geschicke des Dental-Profis, und wenn dann erst mal in der weit geöffneten Problemzone diagnostiziert wird, hat der Hilfesuchende ohnehin keine Wahl mehr, er wird sich dem Besteck und Können des Fachmannes ergeben. </p>
<p class="bodytext">Beauftragt ein Unternehmen eine Werbeagentur, hat es irgendwie auch Probleme mit der bisherigen Werbung oder es gibt das Problem einer nicht vorhandenen Werbung. </p>
<p class="bodytext">Unser Dilemma besteht oftmals darin, dass bei Werbemaßnahmen viele Patienten sich auch als Zahnärzte fühlen. Ein nicht zu unterschätzendes Konfliktpotenzial tut sich hier auf.</p>
<p class="bodytext">Neben kreativer Professionalität und Marketing-Know-how kommen bei einigen Projekten auch eine Portion Diplomatie und Überzeugungsarbeit hinzu, um bissfeste und GUTE Ergebnisse zu erreichen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wann dürfen wir Ihnen auf den Zahn fühlen?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 10:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit dem Kopf durch die Tür</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=38&#38;cHash=50e9c6f0082afd35490d6e6f55deb097</link>
			<description>In den Medien erfreut sich der Werbekatechismus auch in Krisenzeiten großer Beliebtheit, vielleicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In den Medien erfreut sich der Werbekatechismus auch in Krisenzeiten großer Beliebtheit, vielleicht gerade jetzt. Allerorten lauern Ratschläge, die versprechen, Absatz und Image zu stabilisieren. Es besinnen und versuchen sich wieder mehr Unternehmen, mit professioneller Werbung ihre Zielgruppen zu erreichen. Soweit so gut. </p>
<p class="bodytext">Wenn die Heilsbringer, mit bis zur Atemnot festgezurrter Krawatte und erigiertem Zeigefinger wegweisend texttrompeten und vielmalklug die reine Lehre verbreiten, fühlt man sich schnell deppenhaft analphabetisch, möchte dann im Faust’schen Sinne wissen, was die Werbewelt im Innersten zusammen hält und schaut zu den Hohepriestern empor. Was man schon immer wissen wollte, sich aber nie getraute, nachzufragen... </p>
<p class="bodytext">Bereinigt man allerdings das Neusprech von Worthülsen und lässt die Nebelkerzen verziehen, bleibt da nicht selten strategische Mainstream-Plempe übrig und eine ernüchternde Erkenntnis: Die kochen auch nur mit Wasser! OK, das ist Zweckzynismus. Kann denn dieser Sünde sein?</p>
<p class="bodytext">Manchmal sind wir tatsächlich Zyniker, manchmal sogar Kyniker, manchmal haben wir eine Scheißlaune, manchmal ist das Launometer am oberen Anschlag, manchmal sprechen wir nur denen gesunden Menschenverstand zu, die unserer Meinung sind und manchmal merken wir, wägen statt wagen, wäre allemal besser als das Gegenteil gewesen. Natürlich sind wir Unperfektionisten, wie andere auch. </p>
<p class="bodytext">Manchmal können wir nicht umhin, mit Köpfchen durch die Wand zu kommen, bevor wir uns vergewissert haben, ob nicht doch irgendwo eine Tür gewesen wäre.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die spinnen doch</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=39&#38;cHash=8a4d49351595b44b864c739fd5529bf0</link>
			<description>Immer wieder werden wir gefragt, welche Bedeutung eigentlich unser hüpfender Stein hat und wofür...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Immer wieder werden wir gefragt, welche Bedeutung eigentlich unser hüpfender Stein hat und wofür dieser steht. Nein, wir sind nicht steinreich und werfen selbige auch nicht aus unserem Büro-Glashaus...</p>
<p class="bodytext">Zugegeben, wir leiden etwas unter einer spezifischen Variante des Stockholm-Syndroms. Bei diesem Phänomen bauen Opfer von Geiselnahmen zunehmende Sympathie für ihre Entführer/in auf. Wir wurden von Frau Werbung gekidnappt. Alles Spinnerei könnte man meinen. Apropos:</p>
<p class="bodytext">Leise spinnen die Fäden der Werbung, spinnen sie uns in einen Kokon. Mit kontinuierlichem Fortlauf rollt der Faden von der Spindel. </p>
<p class="bodytext">Was ist, wenn die Spule leer ist, wenn wir den roten Faden verlieren? Und was passiert, wenn so ein Faden fadenscheinig, wenn er halbseiden wird? Mehren sich dann die Silberfäden an unseren Schläfen, reißt dann unser Geduldsfaden, können wir an keinem Gesprächsfaden anknüpfen? </p>
<p class="bodytext">Sind es Fäden, an denen wir hängen, und wer lässt uns denn tanzen, uns Puppen, uns Schmetterlinge?</p>
<p class="bodytext">Kann man haspeln und spinnen zugleich?</p>
<p class="bodytext">Wir sind nicht ENTWEDER ODER, wohl eher SOWOHL ALS AUCH.</p>
<p class="bodytext">Wir weben, wir weben! </p>
<p class="bodytext">Ach sorry, wir werben, wir werben!</p>
<p class="bodytext">Und was hat das Ganze jetzt mit dem Stein zu tun? Finden Sie’s mit uns gemeinsam heraus!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 10:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Zeit ist aus Sand gebaut</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=37&#38;cHash=231ed6e2e056a9c16b90e30826bad486</link>
			<description>Ade 2008, dabei hätte das vergangene Jahr noch für Monate gereicht, Septober, Febrember, Julust,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ade 2008, dabei hätte das vergangene Jahr noch für Monate gereicht, Septober, Febrember, Julust, was gäbe es nicht alles für Extensions – aber der Gregorianische Zyklus beschränkt sich nun mal auf 12 Zeiteinheiten. Nun denn, die Sanduhr ist gedreht; wiederum sollen der Zeit ein paar Geheimnisse abgerungen werden, wird es kleine Siege und kleine Niederlagen geben und die Bestrebung, dass Überraschungen insbesondere positiv ausfallen, wird sich im neuen Jahr hartnäckig halten. </p>
<p class="bodytext">Wir werden uns auch 2009 nicht den Sand in den Kopf stecken.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Allen Besuchern unserer Seite ein GUTES NEUES JAHR!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 10:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Mensch lebt nicht vom Brot allein</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=36&#38;cHash=38481cf2d7e5ecf823846d57922ae996</link>
			<description>In einige Texte liest man hinein um nach wenigen Formulierungen etwas herauszulesen: Wikipedia z.B....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einige Texte liest man hinein um nach wenigen Formulierungen etwas herauszulesen: Wikipedia z.B. beschreibt Werbung so: <br />&quot;... Werbung appelliert, vergleicht, macht betroffen oder neugierig.&quot;<br /><br />Mooo-ment! Betroffen machen wirklich manche Werbeaussagen: &quot;lässig &amp; elegant“ oder &quot;Kaffeegenuss, anregend &amp; entspannend“ etc. – Paradoxien im eigentlichen Sinne. Bei anderen Headlines wiederum ist das schlichte Schlechte dermaßen in Typografie gemeißelt, dass die Unkreativität zur Ignoranz einlädt - &quot;Leistung verbindet&quot; - ach was, wie das denn?</p>
<p class="bodytext"><br />Um eine Lanze für die Werbeagenturen zu brechen, muss man konstatieren, dass es häufig die Auftraggeber selbst sind, die Bravheit mit Bravour aus konventioneller Ängstlichkeit vertauschen.<br />Nun ist hinlänglich bekannt, dass es in der Werbung unzählige Stile gibt, die Sorglosigkeit der Kunden zu optimieren, Begehrlichkeiten zu wecken und zu bedienen oder die Verheißung der ewigen Jugend zu befördern (man wird bzw. ist nicht alt, es ist eher die Frage, wie lange man schon jung ist...) Gewisse Formulierungen sind allerdings so geschwafelt, dass bei kritischer Distanz das Absurde offenkundig ist.<br />In durchschnittlichen Texten wird behauptet, dass es regnet, bei guten Texten bekommt der Leser das Gefühl, dass er klitschnass ist, das macht den Unterschied.<br />OK, widmen wir uns nun wieder der Askese und dem Luxus im Dienste der Buchstaben.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 09:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wir können auch anders</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=35&#38;cHash=384be9203cdfe95c3909342dca2dc56b</link>
			<description>Viele Werbeagenturen befrachten ihre News-Beiträge bedeutungsschwer mit so genannten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Viele Werbeagenturen befrachten ihre News-Beiträge bedeutungsschwer mit so genannten Success-Stories gleichen Strickmusters: Ausschreibung gewonnen, Firma SOWIESO gehört jetzt auch zu unseren Kunden, Etat von HASTENICHGESEHN für ein Jahr gesichert usw. usf. Diese mainstreamige Potenzmeierei wirkt oft langweilig und wenig authentisch, gleichwohl Plappern zum Handwerk gehört.<br />Zur Abwechslung schreiben wir mal etwas über Niederlagen...</p>
<p class="bodytext"><br />Neulich bekamen wir eine Absage auf einen Entwurf für einen Geschäftsbericht mit dem Hinweis, dieser sei &quot;nicht bunt genug&quot; gestaltet - lediglich irritiert, nicht traurig quittierten wir das Feedback des Kunden. Ein anderer Auftrag kam dadurch nicht zustande, weil unser Angebotspreis bei gleichen Leistungen halbiert werden sollte&nbsp; – karitative Unterstützung verstehen wir anders. Oder die Begebenheit, als wir ein Logo aus mehreren uns vorgegebenen filigranen Bildelementen kreieren sollten und unser dezenter Hinweis, dass ein Signet abstrakt, prägnant und leicht reproduzierbar sein sollte, damit gekontert wurde, dass wir für die Umsetzung doch bezahlt würden – OK, NO LOGO. Solche Beispiele gibt es in unserer täglichen Arbeit einige - Rückschläge, Niederlagen, Enttäuschungen, Missverständnisse, Reibungsverluste. Nirgends ist heile Welt und niemand ist so gut, dass er nicht noch lernen könnte, verlieren z.B. </p>
<p class="bodytext">Wer anderes behauptet, wird oft Argwohn ernten.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 10:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der SACKse in Peking</title>
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			<description>Wenn in China ein Sack Reis umfällt, dann stößt dieser Vorgang bekanntlich auf kein Interesse. Wenn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn in China ein Sack Reis umfällt, dann stößt dieser Vorgang bekanntlich auf kein Interesse. Wenn hingegen in China Peter SACK seine 7,257 kg Eisenkugel aus dem Ring durch die Luft wuchten wird, dann dürfte die Interessiertheit außerordentlich zunehmen. Seine Familie, Freunde, Bekannten und viele Sport-Begeisterte freuen sich über seine Olympianominierung für Peking. Wir wünschen eine verletzungsfreie Zeit vor und während des Wettkampfes, Nervenstärke und ein gutes Händchen, wenn’s drauf ankommt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 11:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Anbieten versus Anbiedern</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=33&#38;cHash=86279eb46e66cd49b4a7e4aa0f6590c8</link>
			<description>Ein altbekanntes Vorurteil ist, dass sich Werbeagenturen dumm und dämlich verdienen. Unter uns, wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein altbekanntes Vorurteil ist, dass sich Werbeagenturen dumm und dämlich verdienen. Unter uns, wir wollten eigentlich schon in Kürze die Toskana kaufen... </p>
<p class="bodytext">Spaß beiseite. Kategorien wie BILLIG oder TEUER sind oftmals relativ. Auch uns ist das Ergebnis oder der viel beschworene Kundennutzen bei weitem wichtiger, als sich nur am Preis messen zu lassen, gleichwohl Kostenbewusstsein wichig ist. Mitunter ist teuer eingekaufte Werbung absolut ertragreich und rechtfertigt die Investition, hingegen vermeintlich billig eingekaufte Werbung bleibt rausgeschmissenes Geld - Preise sind gerade bei Kreativleistungen eben nur bedingt aufschlussreich.</p>
<p class="bodytext">Manch’ fragwürdige Kolportage, wir erkauften uns mit „Dumpingpreisen“ Kundengunst, müsste jeden Interessenten oder Kunden eigentlich erst recht veranlassen, mit uns zusammen zu arbeiten, da zu vermuten wäre, viel Leistung zu marktunüblichen Preisen zu bekommen.<br />Toskana hin, Dumping her - Tatsache ist: Wir bieten Werbung zu ökonomisch vertretbaren Preisen.<br />Fair und transparent, was auch immer aus verschiedenen Interessenlagen heraus darunter verstanden wird, sind unsere Kalkulationsgrundlagen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 09:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Technik, die begeistert</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32&#38;cHash=26481b2df5242f5d04596a339f72fbed</link>
			<description>Computer und andere Multimediageräte werden nicht nur in der Werbebranche heilig gesprochen, sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Computer und andere Multimediageräte werden nicht nur in der Werbebranche heilig gesprochen, sie sind chic, geradezu unverzichtbar machen unzählige Traktate die raffinierten Errungenschaften. Insbesondere bei den Funktionalitäten und der Übertragung wetteifern Anbieter um unsere Gunst; auf die inhaltliche Qualität der Kommunikation hat diese Art von Fortschritt allerdings wenig bis keine Auswirkung. <br />Es bleibt alles andere als leicht, zwischen Soap und Substanz zu unterscheiden, die Rosen im Müll wachsen bisweilen spärlich. <br /><br />Der diese Woche verstorbene Computerpionier Joe Weizenbaum, der lange Jahre am legendären Massachusetts Institute of Technology lehrte, beargwöhnte zurecht die &quot;Künstliche Intelligenz&quot;. Es sei, so Weizenbaum, informationstechnisch eine Fehleinschätzung, dass die Mattscheibe eine große Informationsdichte besitze. Jeder Waldspaziergang habe um Größenordnungen mehr inspirierendes Potenzial als künstliche Zeichensysteme. Den Meisten sei die Fähigkeit verloren gegangen, dieses zu erschließen, weil es einfacher sei, Technik einzuschalten, als selbst zu denken und zu sprechen. <br /><br />Kreativität ist in erster Linie menschlich, weniger technisch. Nicht die Technisierung ist das Ziel, vielmehr der Ertrag oder Nutzen sollte es sein.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 11:18:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Im Netz der ungeahnten Möglichkeiten</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=31&#38;cHash=39e6ad81f706b3c9c22cb6efa6f2df1b</link>
			<description>Internetpräsenzen unterliegen dem Zeitgeist - unstrittig. Auch Websites haben ihre Halbwertszeiten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Internetpräsenzen unterliegen dem Zeitgeist - unstrittig. Auch Websites haben ihre Halbwertszeiten. Vor einigen Jahren noch zeigten die Animationsprofis, was sie drauf haben: Verspielte Trailer, Flash-Filmchen, Geklimper hier Geblinker dort. Alles schön anzusehen, allerdings meistens nur bei der ersten Visite wirkungsvoll, sehr schnell konterkarieren die gut gemeinten Ablenkungsmanöver das eigentliche Anliegen, nämlich, dass mehrheitlich der Nutzer nach schnellen Informationen sucht, die aktuell und optisch attraktiv aufbereitet sein sollten.</p>
<p class="bodytext">Aktualität und Flexibilität&nbsp;müssen später, nach der ersten Bereitstellung relativ teuer erkauft werden und Firmen/Institutionen scheuen dann ofmals die Folgekosten.&nbsp;<br /><br />Eine professionelle Lösung, Inhalte und Layouts schnell, unkompliziert und vor allem ohne Fremdkosten anzupassen, ist ein Content Management System, z. B. das häufig verwendete Typo3. Eine dergestalt programmierte Webpräsenz macht es auch dem Laien möglich, Texte, Bilder sowie Menüführung zu ändern bzw. zu aktualisieren und ist somit eine durchaus sinnstiftende Investition. Auch wir bieten u. a. diese vorteilhafte CMS-Variante unseren Kunden an. Zwei brandaktuelle Referenzen aus diesem Jahr von uns findet man unter <a href="http://www.iut-berlin.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.iut-berlin.com</a> und <a href="http://www.joachim-franz.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.joachim-franz.com</a><br />In Kürze folgt dann ein Relaunch des Webauftritts der GRK-Holding in Leipzig, als Typo3-Lösung natürlich.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 14:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Los geht's</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=30&#38;cHash=c8bd9521a6777dc172d80b3c37bb492a</link>
			<description>Der Jahreswechsel ist nur einen Steinwurf weg, noch vernimmt man die konzentrischen Wellen; den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Jahreswechsel ist nur einen Steinwurf weg, noch vernimmt man die konzentrischen Wellen; den Restmüll der Sause hat's wie Treibgut an die Bordsteinkanten geschwemmt, die obligaten (inflationären) Wünsche fürs Restjahr 2008 machen die Runde; gute Vorsätze gehen vollmundig über die Lippen, alle Jahre wieder - also, gehen wir's an!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kurz und knapp: Wir freuen uns über spannende Aufgaben, möchten Impulse geben und verlässliche Partner sein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 09:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Dezember - die Zielgerade des Jahres</title>
			<link>http://dieaktivisten.de/16.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=29&#38;cHash=fcd35cde363d7fe43f454a374c384e14</link>
			<description>Unser Jahr 2007 war nicht von Pappe und es spricht einiges dafür, dass dies 2008 nicht anders wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unser Jahr 2007 war nicht von Pappe und es spricht einiges dafür, dass dies 2008 nicht anders wird - darauf freuen wir uns. Wir möchten Kunden, Freunden und Geschäftspartnern für die Zusammenarbeit und das gute Miteinander danken. All den Genannten - aber auch den Nichtgenannten wünschen wir angenehme freie Tage und einen dynamischen Beginn im neuen Jahr.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 16:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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